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WAS VIELE MEDIEN VERSCHWEIGEN UND WARUM
DER KLIMAWANDEL UNMÖGLICH GESTOPPT WERDEN KANN:

Wenn der Klimawandel vom Menschen verursacht wird, dann ist eine Frage von zentraler Bedeutung: Wie entwickelt sich der BEVÖLKERUNGSZUWACHS in den kommenden Jahren?

Die aktuellen Prognosen gehen davon aus, dass die Weltbevölkerung in jedem Jahr um mindestens 80 Millionen Menschen zunimmt. Das heißt, dass es bis 2050 mehr als 11 Milliarden Menschen auf unserem Planeten geben wird. Dies entspricht einem ZUWACHS VON RUND 4 MILLIARDEN innerhalb der nächsten 30 Jahre. Das bedeutet gleichzeitig, dass rund 60 Prozent mehr Konsumgüter produziert werden müssen und damit der globale Ressourcenverbrauch sowie der Ausstoß an CO2 noch einmal dramatisch zunimmt.

Angesichts dieser Entwicklung ist vollkommen ausgeschlossen, dass der globale Ausstoß an Treibhausgasen reduziert werden kann. Das ist einfache Mathematik und keine Verschwörungstheorie!

Dass das extreme Wachstum der Weltbevölkerung den Klimawandel nicht stoppen kann, wird deshalb auch von vielen Experten geteilt. Hierzu das Video mit Markus Lanz vom 24.09.19, in der sich die Runde im ersten Teil mit diesem Thema auseinandersetzt:

Es scheint sie also tatsächlich noch zu geben - Menschen mit gesundem Menschenverstand und logischem Denkvermögen. Davon gibt es leider - und vor allem - in den Regierungen viel zu wenig. Auch die Bürger der Zivilgesellschaften sollten ihren Bewusstseinsfokus weniger darauf richten, einen Schuldigen zu suchen, und mit unzähligen, nicht zu Ende gedachten Lösungsvorschlägen das Meinungschaos vergrößern und damit auch wertvolle Energie verschwenden. Was wir vielmehr dringend benötigen, sind INVESTITIONEN IN NEUE TECHNOLOGIEN, statt kleinkarierte Klimaschutzprogramme, wie sie jüngst von Merkels Bundesregierung vorgeschlagen wurden.

Fast zeitgleich zu den Beschlüssen der Koalition haben sich vor dem Hintergrund des UN-Klimagipfels und des Hypes um das 16-jährige schwedische Mädchen Greta Thunberg, 500 WISSENSCHAFTLER mit einem Offenen Brief an den UNO-Generalsekretär António Manuel de Oliveira Guterres gewandt. Sie erklären darin, dass es in Wirklichkeit KEINEN KLIMANOTFALL gibt. Gleichzeitig kritisieren sie die sinnlose Verschwendung von milliardenschweren Investitionen in den Klimaschutz, da diese "AUF UNWISSENSCHAFTLICHEN ANNAHMEN UND UNREIFEN KLIMAMODELLEN BERUHEN“. Einen ausführlichen Bericht dazu finden Sie
hier.

"Den Folgen der Erderwärmung ist nur mit Hilfe neuer Technologien beizukommen. In Wissenschaft und Entwicklung sollten die Mittel fließen. Nicht Verzicht rettet das Klima, sondern Fortschritt. Doch schon der Begriff Fortschritt ist den Verzichtsideologen ein Graus. Aber
Entwicklung und Wohlstand sind die einzige Möglichkeit, die Überbevölkerung zu begrenzen. Sie ist die wahre Bedrohung des begrenzten Lebensraums der Erde." (Auszug aus dem Artikel des Journalisten Wolfgang Herles v. 28.09.2019).